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Seit 2005 leite ich Systemische Aufstellungen nach Bert Hellinger. 

Systemische Aufstellungen 
Jedes Team, jede Organisation, jede Firma, jede Familie - kurz jedes System ist einer Ordnung unterworfen und funktioniert nach bestimmten Gesetzmässigkeiten. Das sog. Aufstellen eines Systems ist eine wirkungsvolle Methode um Konstellationen, Dynamik und Prozesse jeder Art aufzuzeigen und in eine positive Richtung zu lenken.
 
Wie funktionieren Systemische Aufstellungen?
Der englische Wissenschaftler Rupert Sheldrake hat nachgewiesen, dass alles in unserer Welt von elektromagnetischen Feldern umgeben ist (Pflanzen, Menschen, Tiere...). Jedes Feld enthält die komplette Information über das, was es umgibt und steht in Kontakt zu allen Feldern gleicher Art. Durch das Aufstellen eines (Familien-)systems tritt man in Kontakt zum morphogenetischen Feld des entsprechenden Systems und kann dieses auch beeinflussen. Stellt jemand sein System (Familie, Firma etc) auf, wählt er für jede Person die für das System von Bedeutung ist, einen Stellvertreter (andere Seminarteilnehmer, die das System idealerweise nicht kennen) und stellt diese Menschen in Bezug zueinander in einem Raum auf. Durch die Aufstellung der einzelnen Menschen in Bezug zueinander, wird dem System eine Form gegeben. Diese Form lässt eine Dynamik entstehen durch diese der Kontakt zum morphogenetischen Feld hergestellt wird, da sich dort das aufgestellte System widerspiegelt.

Wir haben nun also das System, das wir vor Ort und mit Stellvertretern aufgestellt haben, welches über das morphogenetische Feld in Kontakt mit dem wirklichen System tritt. (-ich weiss, dass das eigenartig klingt, aber so in etwa kann man sich das bildlich vorstellen!). Die aufgestellten Personen nehmen nun augenblicklich wahr, was im System nicht stimmt, wer oder was blockiert und wie sich Blockaden lösen lassen.

Die Statisten übernehmen die Gefühle der Personen die sie spielen, obwohl sie diese nicht kennen und können uns so Auskunft über Disbalancen und Unordnungen im System geben. Angeleitet durch diese Information stellt nun der Therapeut das System um und lässt die Stellvertreter gegebenenfalls sogenannte Lösungssätze, die zur Klärung der Ordnung beitragen, aussprechen.

Es wird solange umgestellt und geordnet bis jeder Stellvertreter fühlt, dass das System wieder in Ordnung ist. Die neu erstellte Ordnung wiederum wird nun über das morphogenetische Feld auf das reale System übertragen und beginnt zu wirken. Allein dadurch, dass der Aufsteller ein neues Bild seines Systems und den Menschen gegenüber, die dazugehören bekommt, denkt und fühlt er ihnen gegenüber anders und beginnt sich anders zu verhalten. Dies führt dazu, dass natürlich auch die andern ihr Verhalten ändern bzw. anpassen. Die Hauptwirkung kommt jedoch tatsächlich durch die Veränderung der Information im morphogenetischen Feld.

Warum gerät ein System in Unordnung? Gründe die ein System in Unordnung bringen gibt es viele. Beispiele dazu: Schwere Schicksalsschläge, tragische Verluste, Unfälle, Krankheiten, Krieg, aber auch Ungerechtigkeiten wie ungerechtfertigte Erbschaften, der Verstoss einer Person aus dem System, unsaubere Geschäftsführung, Betrug etc. können zu einer Disbalance führen und einzelne Menschen aus dem System negativ beeinflussen. Dabei spielt der Zeitfaktor nur eine nebensächliche Rolle. Das heisst ein tragisches Ereignis oder eine Ungerechtigkeit können jemanden beeinflussen, selbst wenn das geschehene Jahre (oder Generationen) zurück liegt. Es spielt dabei keine Rolle, ob eine betroffene Person die Menschen die das System ins Wanken brachten oder die von einem Schicksalsschlag betroffen waren, kennt oder nicht.

Von einem System spricht man, wenn etwas in Bezug zu etwas anderem steht (man kann auch in Bezug zu einer Krankheit, einem Job, einem Tier, einer Situation etc. stehen). Alles was in Bezug zu einem System steht wird somit durch eine systemische Aufstellung beeinflusst, wenn auch nicht alles oder alle in der gleichen Form bzw. gleich stark und zwar egal ob die dazu gehörigen Personen von dieser Aufstellung wissen oder nicht. Das heisst, es reicht, wenn eine Person, die logischerweise und jederzeit, die Information des betreffenden Systems in sich trägt, die Aufstellung macht. Sie wirkt auch auf alle anderen die zum System gehören, wenn auch nicht unbedingt gleich stark (je nach dem worum es geht).
 

Kurz zusammengefasst:

Systemisches Aufstellen hat etwas mit Ordnung zu tun. Es geht darum, ein System, das nicht mehr in Ordnung ist aufzuräumen, so dass alle die zum System gehörenden Menschen frei sind und unbeschwert der Zukunft entgegentreten können.
Ich bin mir bewusst, dass es kaum möglich ist in ein paar wenigen Sätzen die Funktion und Wirkung des Familienstellens in seiner ganzen Komplexität plausibel zu erklären. Das Ganze klingt ja auch wirklich ein bisschen suspekt. Doch wie bei so vielem stelle ich mich auch hier auf den Standpunkt: Wirksamkeit ist das Mass der Wahrheit!

Wer noch nie eine systemische Aufstellung gemacht hat, kann sich verständlicherweise kaum vorstellen wie das Ganze funktionieren soll. Menschen die bereits Aufstellungen gemacht haben, wissen zwar immer noch nicht unbedingt, wie die Mechanismen beim Stellen spielen, aber sie fühlen, dass sie funktionieren und sind begeistert und fasziniert von dieser Arbeit! 
 

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